Burnout Stress

Was ist das Burnout-Syndrom?

Das Burnout-Syndrom heißt übersetzt "Ausgebranntsein". Charakteristisch sind Symptome der Erschöpfung und der inneren Leere. Es sind häufig Menschen betroffen, die über Jahre hinweg engagiert mit anderen Menschen gearbeitet haben.

Diagnostisch ist das Burnout-Syndrom schwer von Depressionen, Anpassungsstörungen oder Ängsten abzugrenzen. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Behandlung besteht darin, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, was Ihren individuellen Symptomen zugrunde liegt.

Manchmal wird der Begriff Burnout-Syndrom als Synonym für das chronische Müdigkeitssyndrom verwandt. Bei diesem Syndrom steht als Hauptbeschwerde eine chronische Müdigkeit im Vordergrund, für die keine körperlichen Ursachen gefunden werden können. Beim Burnout-Syndrom, wie es hier beschrieben wird, ist chronische Müdigkeit ein mögliches Symptom unter vielen.

Wer „brennt“ – also an Herausforderungen mit hoher Leistungsbereitschaft und großem Engagement heranzugehen pflegt – läuft Gefahr, irgendwann auszubrennen (engl. to burn out). Erste Anzeichen sind Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen und Ängste, anstehende Aufgaben nicht mehr bewältigen zu können.

Diagnostisch ist das Burnout-Syndrom schwer von Depressionen, Anpassungsstörungen oder Ängsten abzugrenzen.
Daher ist es für eine erfolgreichen Behandlung wichtig, gemeinsam herauszufinden, was Ihren individuellen Symptomen zugrunde liegt.

Der Aufbau eines ausgewogenen und gesunden Lebensstils mit Entspannungsphasen (Work-Life-Balance) ist zentral. Vorstellungen von Erfolg zu verändern. Dies ebnet den Weg zu einer gesunden Lebensführung, in der eigene Bedürfnisse befriedigt werden und sich wieder Gefühle der Freude, Ruhe und Zufriedenheit einstellen.